Johann Gudenus, Straches Stadthalter in Wien, und Johannes Hübner, außenpolitischer Sprecher der FPÖ waren in politischer Mission unterwegs. Die beiden Schnürstiefelfraktionisten flogen nach Grosny, um sich dort mit der tschetschenischen Putin-Marionette Ramson Kadyrow zu treffen.

Johannes Hübner wollte sich vor Ort ein Bild über die Situation in Tschetschenien machen und kam zu dem Schluss, dass eh alles in Ordnung ist. „Dass es unzumutbar wäre, nach Tschetschenien zurückzukehren, weil die Lage so schlimm ist, es keine ärztliche Versorgung und keine Schulen gibt, alles das ist, glaube ich, nicht haltbar, das hält einer Untersuchung vor Ort nicht stand.“

Aus diesem Grund verhandelten die Blaumeisen mit Kadyrow über die Rückführung tschetschenischer Wirtschaftsflüchtlinge in ihre Heimat. Kadyrow ist bereit die Abtrünnigen zurückzuholen. „Er hofft, dass sich viele Tschetschenen entschließen, aus der bequemen sozialen Hängematte in Österreich aufzustehen und mitanzupacken. Kadyrow würde jedem Rückkehrer sogar eine Wohnung zur Verfügung stellen“, wird Hübner in einer Pressemitteilung zitiert. Gudenus sieht sich durch die Reise in der Ansicht bestätigt, dass „die Tschetschenen bei uns fast ausschließlich Asylbetrüger und Wirtschaftsflüchtlinge“ seien.

Die von Kayrow zur Verfügung gestellten Wohnungen für die Rückkehrer sind bereits bei Sargtischlern in Auftrag gegeben worden. Damit es zu keinen Lieferengpässen kommt und niemand auch nur kurzfristig obdachlos ist.

Warum, so frage ich, müssen wir dieses saudumme, präpotente Nazigesindel mit unseren Steuergeldern erhalten. Wenn diese Geisteskranken schon paranoid sind, dann sollten wir ihnen auch einen Grund dafür geben und sie verjagen.